Freitag, 20. Dezember 2013

Hollys erstes Weihnachten

Hallo :) Letztes Jahr musste ich für die Schule eine kleine Weihnachtgeschichte schreiben und mir ist einfach nichts eingefallen. Erst als meine Hündin Holly ein klein bisschen Unfug anstellte, kam mir eine Idee. Die Geschichte ist meiner Meinung nach eher etwas für die Jüngeren, aber ich dachte, ich veröffentliche sie trotzdem mal. Also, ich hoffe ihr könnt dem was abgewinnen :)

Weihnachten. Eine seltsame Zeit. Die Menschen wirken gestresst, die Welpen von ihnen sind ungeduldig. Es wird viel Fressen gebacken, zum Beispiel die so genannten Plätzchen. Sie zünden Kerzen an. Erst eine, dann zwei, dann drei, dann vier.
Mein ersten Weihnachten war lustig und von vielen Katastrophen gespickt.
Als Paula, mein Frauchen, eines Tages mit einem Baum nachhause kam, freute ich mich riesig. Da es draußen momentan sehr kalt war, ging ich nicht gerne raus, also dachte ich mir, dass der Baum dazu da war, mich zu erleichtern. Doch als ich mich das erste Mal erleichterte, wurden meine Menschen böse. Ich musste die Nacht im Flur verbringen. Am nächsten Tag fingen Karla und Jan an, süßes Gebäck zu backen.
Ich hatte Glück, denn die beiden steckten mir immer etwas von dem süßen Zeug zu.
Dummerweise bekam ich davon fürchterliche Blähungen und musste auch diese Nacht wieder im Flur verbringen.
Wenige Tage später kam dann die ganze Familie. Die Augen der Menschenwelpen leuchteten, überall roch es nach Fett und dem süßen Zeug von vorgestern.
Wieder wollten mir Karla und Jan etwas zu stecken, aber diemal nahm ich es nicht an. Ich wollte nicht schon wieder eine Nacht im Flur verbringen.
Nach dem Essen setzten sich alle um den Baum, unter dem kleine und große Päckchen lagen.
Einer fing mit einer ziemlich schrägen Stimme an zu singen. Der Rest stimmte mit ein und weil es so schrecklich klang, fing ich an zu jaulen. Bestimmt dachten die Menschen, es würde mir gefallen und ich würde mitsingen, denn das Gejammere ging noch eine halbe Ewigkeit weiter.
Anschließend wurde Papier zerissen und freudige Jauchzer ausgestoßen.
Ganz zum Schluss kam Paula zu mir und gab mir den größten Knochen, den ich jeh gesehen habe.
"Frohe Weihnachten, Holly."

Jop, das war Hollys erstes Weihnachten. Ich denke, es ist klar, dass die Geschichte von mir ist und nicht irgendwie geklaut werden darf, zumindest nicht ohne meine Einverständnis.
Liebe Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit :)

Kommentare:

  1. Kann ich die als Kalendargeschichte nehmen?

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  2. Nur ein Wort: WUNDERSCHÖN!!!! <3 :)

    Frohe Weihnachten!!

    LG, Fina

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