Freitag, 21. März 2014

Rezension: Monument 14

Quelle: hier
Amazonkurzbeschreibung:
Vierzehn Jugendliche. Eine Shopping-Mall. Eine Welt, in der nichts mehr ist, wie es einmal war.

An dem Tag, als die Welt untergeht und ein Tsunami die Ostküste der USA trifft, stranden 14 Jugendliche in einem Einkaufszentrum. Schnell wird ihnen klar, dass sie völlig auf sich allein gestellt sind. Während der Strom ausfällt und die Zivilisation zusammenbricht, braut sich am Himmel etwas noch viel Furchtbareres zusammen. Eine Giftwolke aus einer nahen Chemiefabrik nähert sich dem Einkaufszentrum. Diejenigen, die die Chemikalien einatmen, verändern sich in völlig unerwarteter und beängstigender Weise. Der zurückhaltende Dean, bislang eher ein Außenseiter, muss sich mit den anderen verbünden und um sein Überleben kämpfen …
Cover
 
Ich finde das Cover eigentlich nicht schlecht. Die Farbauswahl passt gut zu der Handlung und auch die 14 Jugendlichen ergeben Sinn. Allerdings wäre es noch besser, wenn man die großen und die kleinen Bewohner unterscheiden könnte.
 
Inhalt
 
Ich finde Dystopien ja toll, eigentlich lese ich momentan fast nichts anderes. Da ich keine Bücher mehr zuhause hatte, habe ich es mir mitgenommen, da ich schon viel gutes darüber gehört habe. Die Idee mit den Chemikalien hat mir ziemlich gut gefallen, vor allem da es ja wirklich relativ viele Chemiefabriken gibt. Was mir auch definitiv gut gefallen hat, war die Tatsache, dass das Buch 2024, also in gar nicht allzu ferner Zukunft liegt, so dass alles ziemlich realitätsnah war.
 
Charaktere
 
Mir hat der Hauptcharakter Dean wirklich gut gefallen. Er war eigentlich immer freundlich und nett und hat sich gut um die kleineren Kinder gesorgt, die mit in der Mall festsaßen. Ich hätte wahrscheinlich auch den Küchendienst übernommen und vor allem hätte ich mich um die Kinder gekümmert. Meiner Meinung nach nimmt er sehr viel Last auf sich und tut alles, um die Gruppe zu unterstützen. Zwischendurch hatte ich ein wenig Panik, dass er in einen Sumpf aus Drogen versinkt, aber er hat sich da ja zum Glück wieder rausgerettet.
 
Schreibstil
 
Emmy Laybourne hat einen anschaulichen Schreibstil, der es dem Leser ermöglciht, in eine andere, gefährliche Welt zu schlüpfen.
 
Fazit
 
Ein gutes Buch, dass es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt.
 
♥♥♥♥♥ 5/5 Herzen

Kommentare:

  1. schöne rezi! *-* das Buch liegt noch auf meinen SuB haha, aber ich bin gespannt! :)

    Lg ♥

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    1. Danke ♥ Du solltest es bald lesen, es lohnt sich! Liebst, Emme ♥

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  2. Schöne Rezi! Und irgendwie erinnert mich die Geschichte an "The Tribe", dass ist eine Fernsehserie die früher mala uf Kika lief :)!

    LG Piglet ♥

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    1. Dankeschön! Die Serie kenne ich gar nicht :)

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  3. Tolle Reziii *-* ich bin mir noch nicht so ganz sicher ob ich es lesen werde :D

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    1. Dankeschön ♥ Ich denke, das Buch ist nicht unbedingt jedermanns Sache, deshalb... Liebst, Emme♥

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  4. Das Buch möchte ich unbedingt noch lesen! Tolle Rezension, jetzt bin ich noch viel neugieriger♥
    Ich wünsche dir ein wundervolles, entspanntes Wochenende!
    <3
    Catherine

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    1. Ich kann nur sagen, dass es sich lohnt!

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