Mittwoch, 27. Januar 2016

Rezension: Love and Confess

 
Amazonkurzbeschreibung:
Vor fünf Jahren hat Auburn ihre erste große Liebe in Dallas zurücklassen müssen, verbunden mit einem Schmerz, den sie bis heute nicht ganz überwunden hat. Als sie eines Abends im Schaufenster einer Kunstgalerie Briefe mit anonymen Bekenntnissen entdeckt, ist sie zutiefst berührt, denn auch sie trägt ein Geheimnis mit sich. Niemand soll von ihrer Vergangenheit wissen – vor allem nicht Owen, der junge Künstler mit den grünen Augen, der sich von den Geschichtenanderer Menschen für seine Bilder inspirieren lässt. Vom ersten Augenblick an fühlt sie sich zu ihm hingezogen und Owen geht es nicht anders. Die beiden verlieben sich mit ungeahnter Wucht ineinander. Doch auch Owen hat ein Geheimnis, das alles zu zerstören droht, was ihnen wichtig ist . . .
 
Cover
 
Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut. Es passt gut zu der Geschichte und ist ein typisches Colleen Hoover Cover. Die Farben harmonieren gut miteinander und es ist einfach ein schönes und passendes Gesamtbild, das durchaus Aufmerksamkeit erregt.
 
 Handlung
 
Es ist ein typisches Colleen Hoover Buch, so viel kann ich vorab schon mal sagen. Sie hat es als erste Autorin geschafft mich innerhalb der ersten 10 Seiten zum Weinen zu bringen. Die Geschichte enthält wied sehr viel Drama, wie man es auch schon von ihren anderen Büchern her kennt.
Die Idee finde ich an sich sehr gut. Eine Liebe, die Spuren hinterlässt. Jemand neues, von dem man eigentlich die Finger lassen sollte. Hier ein Plottwist, da der nächste, hier ein Geheimnis und dann wieder ein anderes. Das Buch wurde nie wirklich langweilig, sondern hatte immer was zu bieten. Teilweise fand ich es wieder etwas überdramatisch, aber hier nicht so stark wie zum Beispiel bei Hope Forever.
Am besten hat mir die Idee mit Confess gefallen. So ein Laden muss unheimlich toll sein und die Idee, wie die Bilder entstehen: Genial.
Auch das die Bilder mit in dem Buch eingebunden worden sind gefällt mir recht gut, so spielt das Hobby diesmal eine größere Rolle als nur ein normales Hobby.
 
Charaktere
 
Fangen wir mit Auburn an. Sie scheint eine unheimlich starke Persönlichkeit zu sein, die viel einstecken muss. Leider hat sie sich am Anfang viel zu sehr unterdrücken und verunsichern lassen, umso schöner war die Entwicklung, die sie durchgemacht hat.
Sie hat ein großes Herz und setzt sich für die Leute ein, die sie liebt.
Owen war mir auch weitesgehend sympathisch. Ein paar Entscheidungen hier und da konnte ich leider nicht so ganz nachvollziehen, aber er hat sich rührend um Auburn gekümmert, hat ebenfalls eine schwere Vergangenheit, hat sie zu nichts getrennt und war eben ganz der verkorkste Gentleman, wie wir ihn aus Colleen Hoovers Büchern kennen.
Und nun möchte ich noch ein paar Worte zu Adam verlieren, denn er war in dem ganzen Buch mein Lieblingscharakter, auch wenn er eher so nebensächlich war und nur ab und an in dem Buch vorkam. Dennoch hat mich Adam extrem berührt. Er war mir der allerliebste Charakter in dem Buch.
 
Schreibstil
 
Wie immer schreibt Colleen Hoover fesselnd und findet immer die richtigen Worte, die einen da berühren, wo es schon fast weh tut. Das Buch ist nicht zuletzt wegen ihrer Art zu Schreiben ein echter Pageturner.
 
Fazit
 
Ein herrliches Buch, das ich besser als Hope Forever fand, ganz kann es aber nicht mit Weil ich Layken liebe mithalten, dennoch sollte man sich das Buch nicht entgehen lassen!
 
♥♥♥♥ 4/5 Herzen

Kommentare:

  1. Eine tolle Rezension! ♥
    Ich liebe die Bücher dieser Autorin auch so sehr, und kann deine Meinung nur teilen :) Auch dieses Buch wird natürlich wieder bei mir einziehen, wie auch schon alle anderen von Colleen Hoover *.*

    Love, Fruitie ♥

    AntwortenLöschen
  2. Ich mag Colleen Hoover ja wirklich gerne, Looking for Hope ist wahrscheinlich mein Favorit. Love and Confess steht auch noch auf meiner Bücherliste, hoffentlich komme ich in der nächsten Zeit mal dazu, es auch zu lesen!

    Was du gesagt hast mit der Lust auf das Schreiben, kann ich vollkommen verstehen. Irgendwie fehlt einem die Motivation, sobald das Bloggen zu einer Pflicht geworden ist - mindestens einmal in der Woche bloggen, zu verschiedenen Themen, sämtliche Posts und Shootings sorgsam vorbereiten.. nein danke! Ich bin jetzt mal gespannt, inwieweit mein Vorsatz meinen Blog verändert :)

    Gruß,
    Layla ♥

    AntwortenLöschen